Giuseppe Bruno, (1945-2014), verkaufte mit 16 Jahren sein Maultier und seine Ziege, um ein neues Leben zu beginnen. Der Zug brachte ihn nach Frankfurt am Main.
Giuseppe Bruno erzählt mit viel Humor und bemerkenswerter Offenheit über sein Leben als Bauernjunge in Sizilien und als Gastarbeiter in Frankfurt am Main. Seine Geschichten dokumentieren zugleich die Erfahrungen der ersten Generation der Arbeitsemigranten aus dem Süden Italiens.
Es liest Sebastian Kroll.
Eine Sendung der Caliban Literaturwerkstatt bei Radio Rheinwelle am 8.4.202

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Neu im Podcast:

Giuseppe Bruno, Ein Gastarbeiter-schicksal

Teil 1: Der Zug in die Fremde

Teil 2: Wenn die Fremde zur Heimat wird

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