Veranstaltungen

Bei Weck, Worscht und Woi

Am Rosenmontag

lÀdt Caliban Literaturwerkstatt in diesem Jahr wieder herzlich ein!
Nach em Zuch in Meenz!
 
🎭
12. Februar 2024, ab 19.00 Uhr
Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, 65185 Wiesbaden
KostĂŒme und humoristische BeitrĂ€ge sind erwĂŒnscht!
Eintritt frei, Spenden erwĂŒnscht

Bisherige Veranstaltungen

Lesung

Jenny von Laßberg – Die Meersburger Jahre

Jenny von Laßberg (1795-1859) ist die Schwester der Dichterin Annette von Droste-HĂŒlshoff (1897-1848). Sie zog 1838 mit ihrer Familie, dem kunstsinnigen Ehemann Joseph von Laßberg und ihren beiden Töchtern auf die Meersburg am Bodensee. Annette von Droste-HĂŒlshoff hielt sich hĂ€ufig bei der Familie ihrer Schwester auf und starb dort 1848.

Rita Rosen hat Jennys TagebĂŒcher eingesehen und eine eigene ErzĂ€hlung ĂŒber das rege kulturelle Leben der beiden Schwestern auf der Meersburg geschrieben.

Donnerstag, den 18. Januar 2024, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Einlass ab 19 Uhr, Eintritt frei, Spenden erwĂŒnscht

Oben: Anonymes PortrĂ€t der Jenny von Droste-HĂŒlshoff, nach einem GemĂ€lde, um 1820

Wiesbaden: Auf den Spuren der Kelten und Römer

Literarischer Spaziergang

Otto Winzen liest aus

Krummer Wald

Der krumme Wald ist ein Raum der Reflexion und der TrĂ€ume. Da sind die Blicke zurĂŒck in die Kindheit und Jugend der 50er, 60er und 70er Jahre. Sie werden konfrontiert mit einer hedonistischen Gegenwart in materieller Sorglosigkeit –, wĂ€re da nicht die Perspektive in eine gewisse wie ungewisse Zukunft, in der sich der nahende Tod mit verstörenden Vorzeichen des Verbrauchs der endlichen Ressourcen dieser Erde verbindet.

JĂ€gerstraße 54 bezieht sich auf die Schriftstellerin Rahel Varnhagen von Ense (1771-1833), in deren Salon in Berlin ab 1793 Persönlichkeiten verschiedener StĂ€nde und Konfessionen verkehrten. Otto Winzen lĂ€sst sie 2021 noch einmal lebendig werden, um ihre mentale Kraft in die nĂ€chtlichen TrĂ€ume einer jungen Kanzlerkandidatin einfließen zu lassen.

Geldschrank begehbar ist die Geschichte eines MillionengeschĂ€fts mit einer Kunstsammlung Alter Meister – doch der Gewinner scheitert als Gefangener seines Lebenstraums.

ISBN 978-3-941072-29-9, 120 Seiten, mit einem Fotoessay von Volker Blumenthaler, EDITION 6065, EUR 10,00.

Dienstag, den 14. November 2023, 19.30 Uhr,

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Eintritt frei, Spenden erwĂŒnscht, Einlass ab 19 Uhr

Im Geflecht der Beziehungen

Ingeborg Bachmann und Max Frisch

Ina Hartwig / Claus-JĂŒrgen Göpfert

 Die Veröffentlichung ihres Briefwechsels hat die Beziehung zwischen der Dichterin Ingeborg Bachmann und dem Schriftsteller Max Frisch wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerĂŒckt. Welche Hoffnungen, welche Ängste bei beiden bestanden und warum das Miteinander letztlich scheiterte, lĂ€sst sich jedoch nur verstehen, wenn auch andere Personen in den Blick genommen werden. Dazu zĂ€hlen etwa die Schriftsteller Paul Celan und Hans Magnus Enzensberger und der Komponist Hans Werner Henze.

Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig war lange Zeit Literaturkritikerin und hat 2017 eine vielbeachtete Bachmann-Biografie veröffentlicht. Moderator Claus-JĂŒrgen Göpfert legte unter anderem eine Biografie des Kulturpolitikers Hilmar Hoffmann vor.

Freitag, den 22. September 2023 um 19.30 Uhr

Literaturhaus Villa Clementine, Frankfurter Str. 1, Wiesbaden

Eintritt EUR 10.00, SchĂŒler*innen, Studierende frei

Der Mond ist ein Licht in der Nacht

von Jutta Schubert

Die in Wiesbaden lebende Autorin Jutta Schubert stellt ihren neuesten ErzÀhlband vor. Es sind Abschiedstexte zu Lebzeiten, die thematisch um VergÀnglichkeit, Trennung und Flucht kreisen. In allen Geschichten spielt der Mond motivisch eine Rolle.

Dienstag, den 16. Mai 2023 um 19.30 Uhr

BĂŒhne Marleen, LiliencarrĂ©, Bahnhofsplatz 3, Obergeschoss, Wiesbaden

Eintritt frei, Spenden erbeten, Einlass ab 19 Uhr

 

 

Karikatur von A. Baumann, WĂ€sch-Bitt, 2. Jg., Nr. 3, 1898, Landesbibliothek Wiesbaden

175 Jahre MĂ€rzrevolution in Nassau

Das tolle Jahr 1848

Gedichte und Anekdoten aus der WĂ€sch-Bitt von Franz Bossong

Rezitation: Mario Gesiarz

Moderation: Brigitte Forßbohm

Der WeltbĂŒrger und Demokrat Franz Bossong widmete die MĂ€rznummer 1898 seiner Satirezeitschrift „WĂ€sch-Bitt“ der Erinnerung an die Erhebung der Nassauer am 3. und 4. MĂ€rz 1848 mit den Worten: „Getreu unserem WĂ€schbitt-Standpunkte: stets dem Leben frohe Seiten abzugewinnen werden wir auch hier vielfach dem Humor sein Recht lassen.“

Mario Gesiarz vom Frankfurter Mundart-Theater Rezi*Babbel rezitiert die von Franz Bossong gesammelten Gedichte und Anekdoten. Damit lÀsst er ein lebendiges Bild der VorgÀnge auf dem Schlossplatz in Wiesbaden entstehen, wo sich 30000 Menschen aus allen Teilen des damaligen Nassaus versammelten.

Brigitte forßbohm moderriert und erlĂ€utert geschichtliche HintergrĂŒnde.

Dienstag, den 28. MĂ€rz 2023 um 19.30 Uhr

BĂŒhne Marleen, Bahnhofsplatz 3, Wiesbaden, LiliencarrĂ©, 1. Stock

Eintritt frei, Spende erbeten, Einlass ab 19 Uhr

Aquae Mattiacorum

An den heißen Quellen entsteht eine Stadt

von Roland Ziss

Die AnfĂ€nge des römischen Aquae Mattiacorum – des heutigen Wiesbadens – liegen im Dunkeln. Roland Ziss schildert anschaulich, wie sich aus einer Siedlung am Sumpf die erste Badeeinrichtung entwickelt haben könnte. 

Im Mittelpunkt steht der Fell- und BernsteinhÀndler Gernot, der in seiner Jugend als Hilfssoldat bei den Römern Latein gelernt hat. Im Sinne der Friedenspolitik der Pax Augusta hilft er als Medius Germanicus den Römern, Beziehungen zu den Einheimischen herzustellen.

Die Siedlung am Sumpf wird von einigen armen Bauern verschiedener StÀmme bewohnt. Zu den handelnden Personen zÀhlen Tervin und Mattia, ein junges aus Mattium zugewandertes Paar, sowie Wehrhart, ein JÀger und Fallensteller mit seiner Familie. Tervin betÀtigt sich als Köhler, Mattia arbeitet und handelt mit Stoffen und Leder. 

Außerdem spielt der alte Treverer Gatorig als weiser BesĂ€nftiger der Götterwelt eine wichtige Rolle; einst von den Römern aus seiner Heimat vertrieben, hat er in der Siedlung eine neue Heimat gefunden. 

Mit farbigen Illustrationen von Matthias Vogel, herausgegeben von der Caliban Literaturwerkstatt, www.edition6065.de

Dienstag, den 17. Januar 2023, 18 Uhr,

sam – Stadtmuseum am Markt, Eintritt frei

Haiku und Harfe

Rita Rosen liest neue Haiku. Das Haiku ist das kĂŒrzeste Gedicht der Weltliteratur. Es besteht aus drei Zeilen und siebzehn Silben. Sie liest aus ihren neuen BĂŒchern: â€șMußestundenâ€č – heiter besinnliche Haiku und â€șStraßenlebenâ€č lustige Impressionen des Lebens auf den Straßen. 

Astrid Marion GrĂŒnling begleitet mit der Harfe. 

Dienstag, den 6. Dezember 2022 um 19.30 Uhr 

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Eintritt frei, Spenden erwĂŒnscht, Einlass ab 19 Uhr

Diese Veranstaltung ist wegen Krankheit leider ausgefallen!

Literarischer Rundgang

Auf den Spuren von Carl Zuckmayer in Mainz

Der 1896 in Nackenheim am Rhein geborene Schriftsteller Carl Zuckmayer wuchs in Mainz auf.

Michael Ebling-Metzenroth vom Vorstand der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft fĂŒhrt vom Schillerpaltz in Mainz ĂŒber den Stephansberg und die Zitadelle in die Altstadt und von dort zurĂŒck zum Staatstheater. Er gibt an mehreren Stationen Einblicke in Zuckmayers bewegtes Leben und sein umfangreiches Werk.

Sonntag, den 23. Oktober 2022, 19.30 Uhr

Treffpunkt:

10.30 Uhr am Hauptbahnhof Wiesbaden, Gleis 3

(Abfahrt: 10.36 Uhr) oder

11.00 Uhr am Fastnachtsbrunnen, Schilllerplatz, Mainz

Dauer des Rundgangs: ca. 2 Stunden

Eintritt frei, Spenden fĂŒr die Carl-Zuckmayer-Gesellschaft erbeten

Anmeldung: per mail service@caliban-literaturwerkstatt.de oder Tel (0611) 30 94 33, M. Forßbohm

Roter Granit

Otto Winzen liest

Die in der Nachkriegszeit Geborenen kennen keine Luftschutzkelleer und sind dennoch eng mit Krieg und Schuld, Opfern und TĂ€tern, Wiederaufbau und Verleugnung verbunden. In seiner neuen ErzĂ€hlung „Roter Granit” spannt Otto Winzen den Bogen von damals bis in die Gegenwart. Schauplatz der Erinnerungen ist Wiesbaden.

Mittwoch, den 26. Oktober 2022, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Eintritt frei, Spenden erbeten, Einlass ab 19.00 Uhr

Ipek Bayraktar und Elena PackhÀuser lesen

Annette – ein Heldinnenepos

von Anne Weber

aus dem mit dem deutschen Buchpreis 2020 ausgezeichneten Epos von Anne Weber. Die Autorin dichtet die Lebensgeschichte von Annette Beaumanoir, * 1924, nach. Sie kĂ€mpfte im Untergrund der RĂ©sistance der 1940er Jahre fĂŒr Frankreich, gegen Nazi-Deutschland und erneut konspirativ in den Reihen der algerischen FLN gegen Frankreich als Kolonialmacht.

Anne Weber lotet die Grenzen des politischen Engagements aus. Mittel des politischen Kampfes geraten in Konflikt mit den hehren Zielen der Bewegungen. HumanitÀt gerÀt unter die RÀder von MachtkÀmpfen. Der Wille, etwas Neues, Menschenfreundliches zu schaffen, zerreibt sich an der Tradition.

Mittwoch, den 25. Mai 2022, 19.30 Uhr

BĂŒhne Marleen, LiliencarrĂ©, Bahnhofsplatz 3, Wiesbaden

Eintritt frei, Spenden erbeten, Einlass ab 19 Uhr

Veranstalter:

Caliban Literaturwerkstatt e. V.

Schlue fĂŒr Schauspiel Wiesbaden

 

mit UnterstĂŒtzung durch das Kulturamt Wiesbaden und das Hessische Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kunst

 

Juni mit Heine

 Der Schriftsteller und Maler Robert Gernhardt (1937-2006), einer der BegrĂŒnder der Neuen Frankfurter Schule, die in in den 1970ern in „Pardon” und „Titanic” publizierte, trat seit 1980 vor allem als Lyriker hervor. Wer Gernhardts Verse kennt, den wundert es nicht, dass Heines Dichtung ihn zu einen parodistischem Höhenflug animierte - „Juni mit Heine” – ein Mitbringsel aus einem Sommerurlaub in der Toskana 1997, den er mit dem Vorsatz begann:

„Gen Italien will ich reisen, um im Schatten der Zypressen deutscher Nebel, deutscher HĂ€ndel, deutscher Knödel zu vergessen. In dem Herzen der Toskana will vom Deutschtum ich genesen. Und um meinen Sinn zu fest'gen werd' ich Heinrich Heine lesen.”

„Juni mit Heine” hat Helmut Bohl und Michael Forßbohm so viel Spaß gemacht, dass sie den Zyklus in der ersten HĂ€lfte des Abends komplett darbieten werden. Nach einer kleinen Verschnaufpause folgt danach eine Auswahl weiterer Gedichte von Robert Gernhardt.

Mittwoch, den 18. Mai 2022, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Eintritt frei, Spende erbeten

Einlass ab 19 Uhr

 

Dr. Rita Rosen, Troubairitz

Gab es weibliche Troubadoure? Ja, es gab sie: die Trobairitz. Sie lebten im 12. und 13. Jahrhundert in SĂŒdfrankreich. Von ihnen sind Texte, Vertonungen von Liedern und weitere Kompositionen ĂŒberliefert. Auch sie besangen die 'Minne', aber aus weiblicher Sicht, und nahmen kritisch Stellung zu Fragen, die sich aus der Lebenssituation der Frauen ergaben.

Wir lesen „Vidas“, das sind kurze Biografien einiger Trobairitz, weitere Texte und spielen MusikstĂŒcke von ihnen.

Mittwoch, den 11. Mai 2022, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Eintritt frei, Spende erbeten

Einlass ab 19.00 Uhr

Dichterinnen

Yasmin Malina und Vanessa Bolder

 

lesen Gedichte von Karoline von GĂŒnderrode, Annette von Droste-HĂŒlshoff, Emily Dickinson, Else Lasker-SchĂŒler, Ricarda Huch, Erika Burkart, Sarah Kirsch, Ingeborg Bachmann, Ulla Hahn, Ulrike Draesner, Silke Scheuermann und Friederike Mayröcker, ausgewĂ€hlt von Rita Rosen.

 

Musikalische Begleitung: Astrid Marion GrĂŒnling, Harfe

 

Dienstag, den 16. November 2021, 19.30 Uhr

BĂŒhne MARLEEN, LiliencarrĂ©, Bahnhofsplatz 3

 

Eintritt frei, Spende erbeten

In Zusammenarbeit mit der Schule fĂŒr Schauspiel Wiesbaden.

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden

Corona-Regeln, siehe Startseite

 

Otto Winzen, Das Champagnerreich

 Der 1951 in Wiesbaden geborene Schriftsteller

Otto Winzen reflektiert in seinem neu erschienen Werk auf seine ganz eigene Weise die Gegenwart im Spiegel seines Lebens, des Lebens seiner Generation und der Generation der Eltern.

In Zusammenarbeit mit der Schule fĂŒr Schauspiel Wiesbaden

Montag, den 20. September 2021, 19.30 Uhr

BĂŒhne Marleen im LiliencarrĂ©

Bahnhofsplatz 3, Wiesbaden,

Einlass ab 19 Uhr

Eintritt frei, Spende erbeten

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden

Max Havelaar

oder die Kaffeeversteigerungen der NiederlĂ€ndischen Handelsgesellschaft“

Lesung

Eduard Douwes Dekker (1820-1887), der sich den KĂŒnstlernamen „Multatuli“ gab, erfreut sich in den Niederlanden weiterhin höchster WertschĂ€tzung: Sein Roman „Max Havelaar“, wurde 2002 von den Mitgliedern der Gesellschaft fĂŒr niederlĂ€ndische Literatur zum wichtigsten Werk der niederlĂ€ndischsprachigen Literatur gewĂ€hlt. Darin verarbeitet der Autor Erfahrungen, die er ĂŒber 17 Jahre als Kolonialbeamter in NiederlĂ€ndisch-Indien, heute Indonesien, sammelte. In seiner Heimat unerwĂŒnscht, verbrachte Dekker das letzte Drittel seines Lebens vorwiegend in Deutschland, davon neun Jahre in Wiesbaden (1870-1879).

„Die Ausrottung eines Vorurteils ist mehr wert als das Erdenken zehn neuer Gesetze“, so der Kritiker des Kolonialsystems.

In Zusammenarbeit mit der Schule fĂŒr Schauspiel Wiesbaden

Donnerstag, den 21. Oktober 2021, 19.30 Uhr

BĂŒhne Marleen im LiliencarrĂ©

Bahnhofsplatz 3, Wiesbaden, Eintritt frei, Spende erbeten

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden

 

Die Nacht mit Marilyn

Lesung

„Ich denke jetzt weniger an Marilyn. Ob ich mich verĂ€ndert habe, weiß ich nicht wirklich, aber einige Dinge sehe ich heute anders als vor ein paar Jahren, und dazu gehört die Sache mit Marilyn. Ich denke, was mit Marilyn war, ist endgĂŒltig vorbei, sofern eine große Liebe ĂŒberhaupt jemals vorbei sein kann, was wahrscheinlich in Wirklichkeit niemals der Fall ist." (Aus der Titelgeschichte Die Nacht mit Marilyn)

Jutta Schubert lebt in Wiesbaden und erhielt fĂŒr ihre Texte zahlreiche Auszeichnungen. Sie liest aus ihrem Band mit ErzĂ€hlungen Die Nacht mit Marilyn, erschienen beim axel-dielmann-verlag, Frankfurt am Main.

Dienstag, 18. Februar 2020, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31 in Wiesbaden

Einlass 19 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten

Haiku und Haibun

Autor*innenlesung mit Rita Rosen

Dienstag, den 3. Dezember 2019, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31 in Wiesbaden

Mein Fontane

Publikumslesung

Auch in seinem 200. Geburtsjahr gehört Theodor Fontane immer noch zu den beliebtesten Romanschriftstellern deutscher Sprache.

Im Mittelpunkt des Abends stehen Rezitationen von Anwesenden aus dem Publikum: bitte suchen Sie eine gern gelesene Stelle aus einem der Romane Fontanes aus und tragen Sie sie vor – Ihnen und anderen zur Freude.

Zu Beginn gibt Rita Rosen eine EinfĂŒhrung in Leben und Werk des Dichters und moderiert gemeinsam mit Heidrun Hirsch die Lesung.

Donnerstag, den 14. November 2019, 19.30 Uhr,

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden,

Einlass ab 19 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten

Der Zorn altert, die Ironie ist unsterblich

Zum 90. Geburtstag von  Hans Magnus Enzensberger

Mit Lyrik, Essays, einem Roman, Hörspielen und Biografien, als GeschichtenerzĂ€hler, Übersetzer von Gedichten, als Herausgeber des „Kursbuchs“, zweisprachiger LyrikbĂ€nde und der „Anderen Bibliothek“ ist Hans Magnus Enzensberger seit ĂŒber 60 Jahren im geistigen Leben prĂ€sent.

In seiner Laudatio anlĂ€sslich der Verleihung des Heinrich-Heine-Preises der Stadt DĂŒsseldorf 1998 nannte Wolf Lepenies H. M. Enzensberger einen „lebenden Seismographen“. Von Lepenies stammt auch das Motto, das Michael Forßbohm und Helmut Bohl fĂŒr einen Abend geborgt haben, an dem sie eine Auswahl aus Enzensbergers Werk prĂ€sentieren.

Dienstag, den 19. November 2019, 19.30 Uhr,

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Einlass ab 19 Uhr, Eintritt frei, Spende erbeten,

Mit Förderung durch das Kulturamt Wiesbaden

Ein Haus in Berlin

Lesung, Fotosessay

Otto Winzen, Volker Blumenthaler

Donnerstag, den 24.10.2019, 19.30 Uhr

Literaturtreff Multatuli Herderstraße 31 in Wiesbaden

Kein Ort. Nirgends

Literarische Wanderung, Winkel im Rheingau

Christa Wolf erzĂ€hlt in Kein Ort. Nirgends die fiktive Begegnung Heinrich von Kleists mit Karoline von GĂŒnderrode im Salon der Familie Brentano in Winkel im Rheingau.

Brigitte Forßbohm liest auf dem Weg von Winkel zum Schloss Vollrads ausgewĂ€hlte Stellen aus der ErzĂ€hlung.

Festes Schuhwerk und Verpflegung fĂŒr unterwegs sind zu empfehlen.

 

Sonntag, den 20. Oktober 2019

 

Lippe geleckt

Szenische Lesung

Ein BĂŒhnenstĂŒck von Henri Hohenemser und Otto Winzen

Julia Elfert, Laura Schleich, Tim Albrecht, Konrad Kißler, Sebastian Kroll

Regie: Jutta Schubert

Chris, 23 Jahre alt, will Schauspieler werden. Er hat sich gut vorbereitet und stellt sich nun zur AufnahmeprĂŒfung an einer Schauspielschule vor. Zwei Dozentinnen und ein Dozent bilden die Jury. Sie möchten das „Vorsprechen“ der vier Bewerber*innen gern schnell hinter sich bringen. Chris legt los – und die Komödie nimmt ihren Lauf 


Henri Hohenemser (1946-2014) leitete das Schauspiel am Stadttheater Gießen und an den StĂ€dtischen BĂŒhnen Augsburg.

Otto Winzen, geboren 1951, schreibt seit 1980 Romane, ErzÀhlungen, Gedichte und Essays.

Eine Veranstaltung der Caliban Literaturwerkstatt e.V. in Zusammenarbeit mit der Schule fĂŒr Schauspiel Wiesbaden

 

Dienstag, den 25. Juni 2019, 19.30 Uhr, Saal im Hilde-MĂŒller-Haus, Wallufer Platz 2, Wiesbaden

Eintritt EUR 5.00

 

Ein StĂŒck, „voller Sprachwitz ... Humor, gepaart mit Nachdenklichkeit ...“ 

Ingeborg Toth, Wiesbadener Kurier 23.05. 2019

 

Klaus Mann: Der Wendepunkt

Ein Lebensbericht

Moni Gerloff, Michael Forßbohm

„Jedes Menschenleben ist zugleich einzigartig und reprĂ€sentativ; in jedem persönlichen Schicksal, in jedem individuellen Drama spiegelt und variiert sich das Drama einer Generation, einer Klasse, eines Volkes und einer Zeit“, notierte Klaus Mann (1906-1949) in seinem Tagebuch, als er sich 1941 entschloss, seinen "Lebensbericht" zu schreiben. Dazu gehören die Kinderjahre im MĂŒnchener Elternhaus, das "babylonische" Berlin der 1920er Jahre, die Orte des Exils und schließlich seine RĂŒckkehr in das zerstörte Deutschland ... 

Aus dem Werk Klaus Manns lesen Moni Gerloff und Michael Forßbohm

Mittwoch, den 5. Juni 2019, 19.30 Uhr Literaturtreff Multatuli,

Herderstraße 31 in Wiesbaden, Eintritt frei, Spende erbeten

Einlass ab 19 Uhr

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Die nÀchste Veranstaltung:

Bei Weck, Worscht un Woi

Rosenmontag, den 12. Februar 2023 um 19.00 Uhr

Literaturtreff Multatuli, Herderstraße 31, Wiesbaden

Caliban Podcast

Hier können Sie die Sendungen der Caliban Literaturwerkstatt auf Radio Rheinwelle nachhören: Zu den Sendungen